Endspurt!

Puh, gegen Ende des Schuljahres ist immer wieder so viel los (was man ja auch daran sieht, dass ich einen ganzen Monat hier geschwiegen habe).
Immer wieder bin ich überwältigt, wie mir die Zeit in diesen letzten Schulwochen zwischen den Fingern zerrinnt. Lehrerstress, Termine, Termine, Termine – und immer wieder auch Schülerkummer wegen schulischer Misserfolge! Gerade den nehme ich sehr ernst – und oft auch mit nach Hause.
In einem werde ich mir immer sicherer: Wir müssten VIEL mehr auf das schauen, was da ist und nicht auf das, was fehlt.

WEG VON DER DEFIZITORIENTIERUNG!

Es wäre doch für einen Schüler (und auch für die Gesellschaft) viel hilfreicher, wenn die Schule ihr Hauptgewicht darauf legen würde, ihm zu zeigen, was er KANN und ihn in diesen Bereichen dann auch fördert. Anstatt immer wieder zu bestätigen, dass er in Mathe eine Pflaume oder in Rechtschreiben ein Totalausfall ist.

Würde mich über Meinungsäußerungen freuen – hier als Kommentar oder gerne auch in Mail-Form.